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Patientenerfolge

Happys Wundheilung mit Unterstützung eines 3B-Lasers.

Hier einmal ein Bericht über den Heilungsverlauf.

Niemand bereitet einen auf so etwas vor und natürlich kommt sowas plötzlich, aber hat man eine Wahl? Eine Alternative, als sich um die Wundheilung seines Hundes selber zu kümmern? Ja, ich hätte täglich zum Tierarzt gehen können, 2x wöchentlich zum Lasern zur Physio. Aber ich habe mich dafür entschieden es in Begleitung vom Tierarzt und der lieben Tamara, meiner Physio, zu machen 😊 und die tägliche Wundreinigung und Pflege selber zu machen. Aber es ist wirklich nicht zu unterschätzen, wie viel Zeit das in Anspruch nimmt. 2x täglich Wunde spülen und eincremen ca. je 10 Minuten (incl. Hygieneeinlage als Wundauflage in den Body richtig einkleben 🙈), 1x täglich lasern ca. 15 Minuten (reine Laserzeit, ohne alles zurechtlegen, Entspannungsmusik für mich und Happy anmachen), längere Zeit beim kurz Pippi machen lassen, ins Auto gehen, Gassi gehen (Wagen aufbauen) usw. Deswegen kam meine übliche Büroarbeit, die eh oft schon hinter hängt, hier jetzt nochmal weiter ins Hintertreffen. Aber jetzt sehe ich Licht am Ende des Tunnels 🙂🌟.

Heute, 7 Wochen nach dem Unfall, ist es "nur noch" eine Mini-Schürfwunde, das bekommen wir auch noch hin. Ich möchte mit diesem Beitrag sensibilisieren, was heißt es, einen Hund mit in sein Leben aufzunehmen? Klar, muss sowas nie passieren, ich wünsche es auch niemandem, aber es kann.

Was würde ich nächstes Mal besser machen?

  • Mich vorher nochmal mit Wundheilung beschäftigen
  • direkt die Wundheilung mit Lasern o. Ä. unterstützen
  • Hab jetzt einen Einmalhauttacker im Auto für solche Verletzungen, um die Haut direkt vor Ort zu "befestigen" (die 30 Minuten Fahrt zum Tierarzt im Berufsverkehr waren echt blöd)
  • Mehrere 1.-Hilfe-Kurse für Mensch und Hund waren absolut förderlich
  • in meinem Job als Polizistin habe ich gelernt in Ausnahmesituationen zu funktionieren. Durchatmen, Überblick verschaffen, Punkt für Punkt innere Checkliste abarbeiten:
  1. Was ist passiert? -> ok nur Haut ab, blutet nicht doll, aber auf jeden Fall fix zum Tierarzt
  2. Was muss ich jetzt machen? Andere Hunde sichern, Happy ruhig halten, damit er sich nicht noch mehr/andere Hunde verletzt
  3. Wunde abdecken wegen Keimen/Bakterien, Leckschutz
  4. Hund(e) sicher zum Auto bringen
  5. Tierklinik anrufen, ob wir kommen können
  6. Durchatmen, was trinken, konzentriert Auto fahren
  7. Jemand benachrichtigen, mit dem man reden kann.
  8. In der Tierklinik anmelden. Ich habe mich entschieden, direkt mit Happy reinzuziehen, auf dem Arm, sodass man sehen konnte, wie schlimm es ist. Das hat geholfen
  9. Warten, bis man dran ist 😕🙏🍀
  10. Durchatmen, dein Hund ist in guten Händen 🙂

Ach ja, such dir am besten jetzt schon mehrere Tierkliniken in der Nähe raus, wo du im Notfall hin möchtest. Vielen Dank an Tamara, die mir ihren Laser anvertraut hat und für mehrere Wochen ausgeliehen hat 😊🙏.

Liebe Grüße
Mirjam mit Claire, Dori und Happy

Fam. Meuser und Toby, Labrador/Terrier-Mix

Toby wurde im Februar 2014 als Straßenhund in Rumänien geboren. Über einen Tierschutzverein kam er zu uns. Es war direkt Liebe auf den ersten Blick von beiden Seiten. Er war sehr gelehrig und offen für alles Neue. Aber auch in manchen Situationen sehr vorsichtig. Auch heute noch. Na ja, er hat ja auch viel Schlechtes erfahren. 2015 bekam er eine Magen-Darm-Infektion, die behandelt werden musste. Leider hatte die damalige Tierärztin ihn komplett verkehrt behandelt. Spritzen, Medikamente und Aufbaupräparate wurden über viele Tage verabreicht. Es wurde nicht besser. Im Gegenteil. Er wurde apathisch und konnte sich nicht mehr hinlegen. Er hat vor Schmerzen geschrien. Ich wieder dahin, dann hat sie ihn abgetastet und meinte, es wäre nicht Magen-Darm, sondern Hexenschuss🤦‍♀️. Wieder Medikamente und Spritzen. In dieser damaligen Nacht stand er an meinem Bett und es liefen Tränen aus seinen Augen. Er hatte Wahnsinnsschmerzen. Am Morgen danach fuhr ich sofort mit ihm zu einem anderen Tierarzt in der Nähe. Er wurde untersucht und geröntgt, danach folgte die Not-OP. Seine Bauchspeicheldrüse war aufgrund der Menge und Dosierung komplett vergiftet. Er wurde wieder gesund und hat keine bleibenden Schäden davongetragen.

Toby hat leider das Problem, dass er schon des Öfteren von fremden Hunden angegriffen wurde. Dreimal ging es mit leichten Blessuren aus und zweimal ziemlich übel. 2019 war es so schlimm, dass wieder eine Not-OP gemacht werden musste. Am Hinterbein in der Leiste klaffte ein großes tiefes Loch und noch andere verschiedene Stellen waren betroffen. Ich wurde auch von dem Hund angegriffen und musste am Arm operiert werden.

2021 fing Toby an, träge zu werden. Wenn er lange gelegen hatte und dann aufstand, fing er an zu humpeln. Nach kurzer Zeit hat er sich wieder eingependelt. An manchen Tagen mal mehr oder auch weniger. Er hatte auch mit Rückenschmerzen zu tun. Wenn wir über den Rücken gestreichelt haben, zog er sich zusammen und war von der Körperhaltung angespannt. Tobys Tierärztin des Vertrauens und Herzens hat uns zur Physiotherapie geraten. Ich muss gestehen, ich bin da etwas zurückhaltend (und der Glaube daran hat gefehlt). Im April 22 habe ich Toby röntgen lassen. Es war kein Befund vorhanden. Seine Knochen und Gelenke sind in Ordnung. Also hab ich erstmal den Gedanken an Physio verschoben. Im Herbst kam doch wieder der Gedanke hoch, für Toby eine Physiotherapeutin zu suchen. Gesagt, getan! Im Internet gesucht, was in meiner Nähe ist, Toby hasst Autofahren. Tamara Alonso gefunden und Termin vereinbart. Unser Treffen war sehr informativ und lehrreich für mich. Mit Laser und Massagen fühlte Toby sich wohl. Zwar erst mal unsicher, weil er nicht wusste, was mit ihm geschieht. Ich bekam auch ein paar Hausaufgaben auf, die ich versucht habe, so gut wie möglich auszuführen. Und was soll ich sagen: es hat sich schon nach 5 Behandlungen gelohnt. Toby ist nicht mehr so träge, er hat wieder Ausdauer und Power. Er kann wieder über Stock und Stein springen. Es folgt danach kein Humpeln, so wie es noch vor ein paar Wochen war. Und wir sind noch nicht fertig mit der Behandlung.

Liebe Tamara, wir danken dir von ganzem Herzen für deine Behandlung und deine Herzlichkeit.

Familie Zügge mit Shayki

Am 03.03.2021 begann für uns und Shayki ein Albtraum. Sie war zu diesem Zeitpunkt 5,5 Jahre und ein super freundlicher und lebensfroher Hund, der mit dem richtigen Spielpartner auch über Stock und Stein rennen konnte. So auch auf der Abendrunde am 03. März. Auf der Runde waren noch ein paar andere Hunde unterwegs. Shayki lief zunächst auf einen Hundekumpel zu, drehte dann aber ab in Richtung eines anderen Hundes und wollte auf dem Weg zu diesem einen Hügel hochrennen. Im vollen Sprint rutschte sie mit beiden Hinterläufen weg und verrenkte sich den Rücken und schlug mit Bauch und leicht seitlich mit den Rippen auf den Boden auf. Aufstehen konnte sie nicht mehr und an Laufen war erst recht nicht zu denken. Sie wurde dann sofort beim Tierarzt notbehandelt, erhielt mehrfach Cortison, Inflacam und weitere Schmerzmittel. Schnell war klar, dass wir zur Genesung eine Physiotherapeutin brauchen. Durch Freunde von uns wurde uns dann Tamara empfohlen.

Bereits nach dem ersten Termin hatten wir das Gefühl, dass sie uns und unsere Verzweiflung versteht. Sie hat uns von Anfang an in alles mit eingebunden, jede Behandlung und Entscheidung mit uns durchgesprochen, alle Fragen beantwortet und ist auf Unsicherheiten bei uns eingegangen. Nach Blutegeln, Akupunktur mit Nadeln sowie Laser und Massagen konnten wir direkt Erfolge sehen. Auch wenn es mal einen Schritt zurückging, konnte Tamara das sofort auffangen und wieder in die richtige Richtung lenken. Durch Übungen und Massagen, die wir zu Hause machen konnten, nahm sie uns auch das Gefühl der Hilflosigkeit und wir selbst konnten zu Shaykis Genesung beitragen. Auch die Tipps für zu Hause (z.B. unseren Boden mit Teppichen auszulegen) waren einfach nur Gold wert. Und heute rennt Shayki wieder fröhlich durch die Gegend, spielt und freut sich ihres Lebens.

Shayki selbst freut sich jedes Mal, wenn wir zur Physio gehen. Und auch wir haben Tamara fest in unser Herz geschlossen und sind immer wieder dankbar für ihre Hilfe. Liebe Tamara, wir danken dir von ganzem Herzen für deine Behandlung, Unterstützung, dein Mutmachen in den schwersten Zeiten, deinen Rat und deine Herzlichkeit.

Familie Baronick mit Labrador Lord

Lord ist ein 13-jähriger Labrador-Rüde. Er war immer ein sportlicher, agiler und lebensfroher Hund. Ging mehrmals die Woche in die Hundeschule, um verschiedene Sportarten zu trainieren. In Agility haben wir sogar erfolgreich an Turnieren teilgenommen. Mit 7 Jahren ging seine Leidensgeschichte los. Erst mit geringer Lahmheit, vielen Arztbesuchen und am Ende mit 3 Operationen in den Jahren.

  • Absplitterung Schulter
  • Absplitterung Ellbogen rechts
  • Absplitterung Ellbogen links

Er wurde auch in der Zeit depressiv durch die Schmerzen und wollte nicht mehr spazieren gehen. In den langen Schonzeiten nach den Operationen entwickelte er eine Arthrose in den Pfoten und Ellbogen, noch dazu baute er seine ganzen Muskeln in der Zeit ab. Im Heilungsprozess wollten wir ihn unterstützen und kamen auf die Idee, nach einer Tierphysiotherapie im Internet zu suchen. So kamen wir dann auf Tamara. Lord war vom ersten Moment an von Tamara begeistert. Er genießt jede Behandlung, sei es Massagen, Laser-Behandlungen, Aromatherapie oder Akupunktur. Am Anfang kamen auch mal Blutegel zum Einsatz. Leider wurde es nochmal schlechter mit seinem Laufen, wo wir uns dann alle für entschieden haben, ihn nochmal zu operieren und Goldimplantate in die Ellbogen setzen zu lassen. Seitdem geht die Kurve steil nach oben. Wir konnten wieder richtig mit Tamara und ihrer Physiotherapie durchstarten. Sie geht auf seine Bedürfnisse ein, gibt uns viele Tipps, wie wir bei ihm wieder die Muskeln aufbauen können. Damit Lord auch wieder aktiv am Leben teilnehmen und die Natur erkunden kann, haben wir uns einen Fahrradanhänger zugelegt. Es geht einem das Herz auf, zu sehen, wie lebensfroh Lord wieder geworden ist. Er hat wieder Spaß am Spaziergang und erkundet die Natur, wie wir uns das für ihn gewünscht haben. Lord geht wieder mit einem Lachen durchs Leben.

Danke Tamara für deine Hilfen, die vielen Tipps, die Unterstützung und deine Freundschaft. Wir möchten dich nicht mehr missen, ob persönlich oder deine Fähigkeiten als Tierphysiotherapeutin.

Familie Luck mit Pferd „Sunny“

Seit Januar 2019 sind wir stolze Besitzer eines nun 9-jährigen irischen Warmblutwallachs namens Sunny. Leider haben wir uns ein Exemplar gekauft, welches manchmal nicht so ganz mit seinem Körper und auch seinen Beinen zurechtkommt. Dementsprechend hatten wir die ersten Monate mehr mit Verletzungen zu kämpfen, als uns lieb war. Durch diese langen Standpausen bauten sich bei Sunny natürlich immer mehr die Muskeln ab und als Tamara das erste Mal zu uns kam, hatten wir eher ein Klappergerüst als ein Reitpferd. Tamara haben wir über eine liebe Freundin empfohlen bekommen, da unsere damalige Osteopathin leider länger krankheitsbedingt ausgefallen ist. Und Tamara hat sich schnellstmöglich Zeit für uns und unseren Patienten genommen. Sie hat ihn zunächst ganzheitlich untersucht und verschiedene Blockaden und Verspannungen gefunden und auch behandelt. Dabei hat sie sich unglaublich viel Zeit genommen und auch uns als Laien alles verständlich erklärt. Seither ist Tamara immer wieder bei uns zu „Besuch“ und hilft uns bei den kleineren oder größeren Wehwehchen. Natürlich darf man bei einem Pferd nie das Augenmerk nur auf eine Sache richten, sondern das ganzheitlich betrachten und auch dabei steht Tamara uns immer mit Rat und Tat (zur Not setzt man sich selber mal drauf und fühlt, wo es klemmt) zur Seite. Wir bekommen immer wertvolle Tipps, wie wir gezielte Muskelpartien aufbauen können, oder ihn lockern können (Balancepads, Dehnübungen, Training mit dem Körperband etc.).

Leider neigt Sunny auch dazu, an den Fesselgelenken immer wieder offene Wunden durchs Liegen zu bekommen, die sehr schlecht heilen. An einem Hinterbein haben wir ein halbes Jahr benötigt, bis die Stelle zu war, dank Blutegeltherapie hat es an dem anderen Bein gerade mal einen Monat gedauert und die Wunde war verheilt. Das Wichtigste für uns ist aber, dass Sunny seine Behandlungen genießt, und auch wenn es ab und an mal zwickt und wehtut (und man das auch empört kundtut), am Ende steht ein zufriedenes Pferd in der Box.

Auch außerhalb unserer Termine hat Tamara immer ein offenes Ohr für uns und unsere Anliegen und das ist uns auch einfach wichtig. Wir möchten Tamara nicht mehr missen und freuen uns auf noch viele Jahre zusammen mit ihr und unserem irischen Esel 😊

Die Whippet-Familie

Ich bin eine verliebte und stolze Rudelführerin von 3 tollen Whippets. Mit das Tollste ist, ihnen beim Sausen über eine große Wiese zuzuschauen. In Windeseile rasen 2 von ihnen dem einen Auserkorenen hinterher, der den Hasen spielt. Dabei werden Haken geschlagen und einer greift immer wieder von der Seite an, während einer von ihnen immer, möglichst dicht, hinter dem Hasen her rennt und versucht ihn einzuholen. Diese Rolle übernimmt immer mein Mädchen, die schöne Bella.

Eines Tages dann ging alles mal wieder sehr schnell und plötzlich schlug Bella einen Purzelbaum und schrie laut auf. Sie stellte sich, zum Glück, gleich wieder auf und hielt, zu meinem größten Bedauern, ihr rechtes Vorderbein hoch. Nach dem ersten Schreck machte sich schnell Sorge in mir breit, denn Bella wollte nicht mehr spielen und humpelte seitdem. Am nächsten Tag rief ich eine Tierheilpraktikerin an, die meiner Kleinen schon mal helfen konnte. Ich hoffte, es ginge ihr nach einer sorgfältigen Einrenkung wieder gut. Es besserte sich für ein paar Tage etwas, doch gut wurde es nicht. Es folgte eine Untersuchung von meinem Tierarzt. Dieser war sich schnell sicher…. Es war der Ellbogen vorne rechts. Somit bekam Bella Zeel und an die Leine musste sie. Oh Schreck!!! Die Hölle für einen so bewegungsfreudigen Hund wie Bella. Ich folgte dem Vorschlag natürlich.

Solange Bella nicht laufen durfte, ging es ihr besser, ja fast gut. Doch nach ein paar Wochen sollte sie ihre Freiheit zurückbekommen und alles wurde wieder schlimmer. Noch ein Tierarztbesuch folgte. Nun bei einem Spezialisten für Knochen. 10 Tage Zeel und Metacam sollten es nun richten, natürlich an der Leine. Wenn es bis dahin nicht weg sein sollte, muss geröntgt werden.

Wie vorauszusehen war, los ging's! Die sehr guten Bilder bestätigten NICHTS. Da war nur Gesundheit zu sehen. Dennoch war Bella am Ellbogen schmerzempfindlich. Wieder waren Schmerzmittel und Ruhe angesagt. Solange Bella nicht laufen durfte, ging es ihr besser. Körperlich, jedoch nicht seelisch. Ein Whippet (und jedes andere Wesen mit Beinen) will rennen. Also ließ ich sie nach ein paar Tagen wieder glücklich sein. Alles wurde wieder schlimm. Bella humpelte immer stärker und ging mittlerweile sogar irgendwie schief, hinten und vorne versetzt.

Ich entschied mich für eine Physiotherapeutin mit gutem Ruf. Diese untersuchte Bella schmerzhaft und schickte mich nach Münster, um Bellas Ellbogen röntgen zu lassen. Ich schickte ihr natürlich die bereits gemachten Bilder, doch diese waren ja schon 3 Monate alt und somit angeblich unbrauchbar.

Ich Dummi fuhr nach Münster und ließ Bella wieder einmal betäuben und röntgen. Ohne Befund!!!

Dann wollte Frau Physiotherapeutin ein CT von Bella, ohne sie je therapiert zu haben.

Ich war es leid und sagte ihr laut und offen meine Meinung. Daraufhin verabredeten wir, sie solle mir zeigen, wie ich meine Bella massieren könne, um ihr vielleicht auf diese Weise helfen zu können. Es war eine Tortur, weil Bella sehr verkrampft war und auch auf Dauer ohne Erfolg.

Wieder versuchte ich es, voller Sorge um mein Mädchen, mit Ruhe. Mittlerweile waren 14 Monate vergangen und Bella lief, humpelte schief und nach rechts gekrümmt, traurig und sehr gestresst hinter mir her. Eine Leine brauchte ich nicht mehr, um sie vom Rennen abzuhalten.

Doch dann……Endlich!!! Ein weiterer Hilferuf meinerseits brachte mir die entscheidende Wende.

Frau Tamara Alonso wurde mir wärmstens empfohlen. Also nichts wie hin. Sie hörte mir geduldig und fast erschrocken zu und ich fragte sie, ob SIE sich denn trauen würde, endlich Hand an Bella zu legen? Ob sie sich zutrauen würde, den offensichtlich „schwierigen“ Fall anzugehen.

Na klar, war die Antwort.

Nun begann eine schnelle, sehr erfolgreiche Behandlung durch eine begabte Heilerin. Bella wurde liebevoll untersucht, eingerenkt und akupunktiert. Dann folgte noch eine Laserbehandlung und ich bekam Hausaufgaben auf. Massieren sollte ich meinen Schatz täglich bis zur nächsten Behandlung, die eine Woche später folgte.

Bella ging es vom ersten Tag an viel besser. Sie lief wieder gerade und nicht mehr nach rechts gebogen. Ich konnte es 7 Tage lang kaum glauben und sah sie mir, während des Spaziergangs, immer wieder genau an. Es war (ist) so schön anzusehen. Die zweite Behandlung verlief ähnlich wie die Erste und ich bekam noch mehr Aufgaben für unterwegs. Das Bändchen-Training sollte ein fester Bestandteil unserer täglichen Ausflüge werden und half meiner Kleinen sehr, wieder ein gesundes Gangbild zu entwickeln. Schon nach dem 4. Termin bei Tamara hatte ich meinen lauffreudigen, schnellen, gut gelaunten, immer zu herumtollenden, fröhlich springenden Whippet zurück.

Übrigens!!! Es war der Rücken und nicht der Ellbogen.

Bis heute war ich 6 Mal bei ihr und habe dabei auch meine anderen beiden Freunde von ihr behandeln lassen. Den einen erfolgreich zur Unterstützung seiner Magen-Darm-Probleme. Tamara brachte ihm Entspannung, die sehr wichtig war, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen und den Anderen zur Vorsorge, weil auch er hin und wieder mal sein rechtes Vorderbein, nach einem schnellen Rennen, hochhob. Dabei zitterte er auch immer mit allen vier Beinen nach der Anstrengung. Ich dachte, er sei vielleicht nicht gut in Form, aber Tamara setzte auch ihm geschickt ein paar Akupunkturnadeln und Laser an seiner Pfote. Dazu Bändchen-Training auch für ihn und siehe da….. er rennt wie neu und zittert auch nicht mehr nach der Anstrengung.

Danke, danke, danke liebe Tamara. Von ganzem Herzen empfehle ich dich gerne weiter.
Grüße von uns allen.

Aragorn und sein Kreuzband

Nachdem unser Aragorn im September 2016 am Kreuzband operiert werden musste und um ihn bei seiner Genesung mit Physiotherapie zu unterstützen, entschieden wir uns für Tamara Alonso und ihre Behandlung bei uns zu Hause. Der Gedanke dahinter war, Aragorn in seiner gewohnten Umgebung ohne für ihn vielleicht Stress behandeln zu lassen und auch genießen zu lassen. Seit der ersten Minute, als Tamara zu uns kam, ist es um Aragorn geschehen. Er freut sich riesig über Tamaras Besuche. Wir finden es toll, mit welcher Ruhe behandelt wird und auch Aragorns dolle 5 Minuten, wenn’s losgehen soll, kein Problem sind. Tamara weiß damit umzugehen und wie sie den kleinen Wilden zur Behandlung bekommt. Bei uns kam es zur normalen Behandlung, Lasertherapie und Akupunktur. Alles hat ihm auf dem Weg der Genesung geholfen. Unterstützend mussten wir noch zum Wasserlaufband, um Muskeln aufzubauen, hätte das Tamara auch, wären wir auch zum Wasserlaufband zu ihr gegangen. Seit Mitte 2017 lassen wir uns trotzdem noch regelmäßig behandeln, weil als kleiner Wilder hat man gerne auch mal eine Verspannung oder auch das Becken schief stehen. Und was dem Menschen guttut, tut auch unseren Hunden gut. Wir möchten Tamara nicht mehr missen, ob persönlich oder ihre Fähigkeiten als Tierphysiotherapeutin, denn wir haben sie alle in unser Herz geschlossen!

Danke Tamara, dass du unserem Aragorn helfen konntest!!!!

Fotobericht Fam. Materlik

Sir Gizmo - 13. Dezember 2017

Sir Gizmo hatte heute wieder Physiotherapie und Akupunktur. Auch wenn es auf dem Video nicht so aussieht, tut es ihm richtig gut 😘. Danke Tamara

Zum Facebook Eintrag: https://www.facebook.com/conny.winters/videos/1786779488020234/

Familie Svenja Horwath - Hund "Finn"

21. Mai 2017 über Facebook
 
Die Bilder sind von Anfang Mai.
Vielen lieben Dank an Tamara Alonso. Ihr habe ich zu verdanken, dass Finn sich wieder besser bewegen kann und solche Verrenkungen wieder machen kann. Auch spielt er wieder, was er seit mindestens einem Jahr nicht mehr gemacht hat.

Vielen lieben Dank Tamara <3

Familie Kahle - Hund "Chuckoo"

Liebe Frau Alonso,
 
wenn wir heute unseren 9-jährigen Labrador-Rüden Chuckoo die Hänge rauf und runter laufen sehen, sowie die Wälder mit wedelnder, hoher Rute durchstöbernd und freudig ins Wasser springen und schwimmen sehen, ihn mit Hündinnen im freudigen Spiel beobachten und mit Rüden in stolzer Revierverteidigung, dann wissen wir, dass wir dies Ihrer fachlichen Kompetenz als Physiotherapeutin, aber auch Ihren kompetenten medizinischen wie homöopathischen Kenntnissen zu verdanken haben, wie auch Ihrer Empathie, die Sie für Tier und Halter anzubringen vermögen. Neben den richtigen Handgriffen am Tier, der Akupunktur und Laserbehandlung haben Sie auch sehr hilfreiche Tipps zum täglichen Umgang mit unserem Hund in Beachtung seines Handicaps gegeben und Chuckoo "strahlt" vor Freude, wenn Sie kommen, weil er weiß, dass Sie ihn mit all seinen "Wehwehchen" verstehen und seine Bedürfnisse an uns Halter in seinem Sinne übermitteln. Er fühlt sich nun wieder körperlich und psychisch rundum wohl.

Ganz anders, als wir vor ca. 8 Monaten ihn i. R. eines akuten Notfalls in der Tierarztpraxis vorstellen mussten, in der Sie tätig sind. Schon den Hund zur Arztpraxis zu bringen war ein enormes Problem, da er nicht aufstehen konnte. Und wenn er es versuchte, jaulte er schlimmer als ein Kleinkind schreien kann. Neben seinen Leiden wie Kreuzband-Riss, Cauda Equina und Ellbogendysplasie kamen nun auch die Beschwerden der Arthrose/Arthritis hinzu. Nach der Anwendung klassischer Tiermedizin wurden zunächst die Schmerzen gelindert, aber wir sahen nur eine OP als Ausweg, wirklich dem Tier langfristig zu helfen. Sodann kamen wir in Kontakt und Sie sahen sich Chuckoo in Ihrer Funktion als Physiotherapeutin an. Chuckoo traf die Entscheidung gegen eine OP, indem er zu dem vereinbarten Termin eine schwere Magen-Darm-Infektion bekam. Er bewegte sich so wenig wie möglich, stand kaum noch auf, wenn, dann mit lautem herzzerreißendem Gejaule und das Schlimmste: er hob seine Rute nicht mehr! Sein Blick war traurig und er litt sichtlich und hörbar fürchterlich. Wir hatten schon Angst, uns von ihm verabschieden zu müssen, doch Sie gaben uns Hoffnung. So begann es, dass Sie erst 2x wöchentlich, später 1x wöchentlich zu ihm kamen und mit Akupunktur, Laser, gezielten Handgriffen und Massage, Ihrer guten Laune und Herzlichkeit ihn behandelten. Und der Erfolg grenzt an ein Wunder! Der 9-Jährige ist wieder wie ein Junghund. Die Rute war schon im Januar erst senkrecht, Ende Januar hoch oben, Chuckoo begleitet uns bei all unseren Unternehmungen und Spaziergängen. Er ist wieder ganz der Alte.

Zurzeit verbringen wir mit ihm am Bodensee unseren Sommerurlaub. Chuckoo schafft es wieder, mit seiner charmanten Art sich in die Herzen der Menschen zu bringen, und trotzdem er grau an der Schnauze ist, kommt keiner hier auf die Idee zu fragen, ob er schon alt sei, oder zu erwähnen "och, der Arme, ist er schon so müde..." So was hörten wir laufend vergangenes Jahr noch. Jetzt erfreuen sich auch die Anderen, wie auch wir, an seiner lebhaften, freudigen und freundlichen Art. Das muss erhalten bleiben, daher bitten wir Sie, in altbewährter Art wöchentlich zu Chuckoo zu kommen.

Auf dass er so jung und lebhaft bleibt, wie Sie ihn wieder hingekriegt haben.

Corina Lutat - Hund "Tabita" & Pferd "Muffin"

Liebe Patienten dieser Homepage, heute möchte ich „kurz“ die Geschichte von Tabita, 14 Jahre, Border-Mix-Hündin, erzählen.

14 Jahre stehen ja für sich, also kamen vor ca. 4 Monaten die typischen Altersbeschwerden an den Tag: Treppen wurden ein bzw. kein Thema mehr. Sie kam keine einzige Stufe mehr rauf, sie sackte mit den Hinterbeinen weg, stolperte vorne und hinten, kein schöner Anblick für mich. Es musste schnelle Hilfe her. Tabletten nahm sie schon lange, jetzt kam Cucumin dazu. Kurzer Blick ins Internet und die Suche hatte ein Ende, wir sind bei Tamara gelandet. Hier wurden wir sehr nett und freundlich empfangen, natürlich kam Tabita die Treppen nicht rauf, aber ihr wurde geholfen. Tabita wurde sehr ruhig und liebevoll untersucht und eine Diagnose erstellt. Jetzt ging es an die Behandlung, auch das wurde zu meiner und auch Tabitas großen Zufriedenheit sehr kompetent gemacht. Und dann ab ins Auto, das war ja auch ein Thema, nur noch der Fußraum war möglich, natürlich mit Hilfe, da der Hintern nicht mehr so ins Auto wollte. … aber jetzt, schwups, sprang sie alleine ins Auto, ich war mehr als erstaunt. Nach jeder Behandlung konnte ich eine deutliche Besserung und Linderung feststellen. Sie lief wieder Treppen rauf und runter, (die gebaute Rampe meinte sie zu ignorieren), sie trabte wieder über die Wiesen, leichte Hasengaloppsprünge waren sogar möglich, die Hinterbeine hatten ihre Funktion wieder gefunden, aber am erstaunlichsten war ich, als sie anfing, wieder geschlossene Türen aufzumachen. Nach jeder Behandlung war ich gespannt, welche Verbesserung oder Änderung Tabita an den Tag legte, und ich wurde nicht enttäuscht.

Ich bin mehr als zufrieden und glücklich, dass es Tabita so gut geht.
Ein großer Dank an Tamara.

Auch meine Paint Stute hat Tamara in den „Griff“ bekommen. Wir hatten uns ausgetauscht, welche Probleme sie hat, und auch hier hatte Tamara nur nach meinen Erzählungen das richtige Mittel gefunden. Mein Erstaunen war grenzenlos. Jetzt kam der Vor-Ort-Termin im Stall, kurzer Austausch mit meinem Trainer, wo ihre Schwächen lagen, (dies wurde von Tamara bestätigt), ab an die Behandlung. Hotta war skeptisch, aber Tamara hat sich sehr ruhig und besonnen an die Arbeit gemacht. Also ab in die Halle, Trainer musste reiten, und oh Wunder, man merkte eine deutliche Besserung. Auch hier wurde mein Vertrauen in Tamaras Arbeit nicht enttäuscht. Meine Tiere und ich sind überglücklich, dass wir eine so nette und kompetente Hilfe in Tamara gefunden haben.

Manuela Müller - Hund "Emma"

DANKE, dass es dich gibt, liebe Tamara!!❤

Weiter zum Facebook Eintrag: https://www.facebook.com/tierphysioalonso

Martin Beckert - Hund "Frisco"

... im Dezember ein Jahr...also fast so weit, als wir unseren lieben Frisco ein liebevolles zu Hause gegeben haben. Leider blieb uns eine Ellenbogendysplasie-Diagnose und eine Operation mit 7 Monaten nicht erspart. Bis zu der Operation und der Nachsorge hat uns sehr viel Kraft und Disziplin abverlangt, bis uns Tamara ihre Unterstützung anbot. Da sie unseren Frisco bereits kannte und dessen Vorgeschichte, wusste sie direkt, wo sie mit ihren heilenden Händen ansetzen muss. Laserbehandlung und isometrische Übungen haben unsere lieben 4 Pfoten wieder auf den Weg gebracht. Wenn ich jemanden empfehlen soll...dann nur Tamara Alonso...ein soooooooo großes Herz für unsere Lieben, gepaart mit dem Know-how... wir haben uns direkt wohl und in sehr guten Händen gefühlt. … Vielen lieben Dank für die Hilfe und Unterstützung... gäbe es noch ein paar Sterne mehr zu vergeben. … sie wären mehr als verdient!!!

Die Rezension ist von Facebook

Yoshi hatte immer wieder Rückenschmerzen

Unseren Yoshi haben wir im April 2012 aus einem spanischen Tierheim zu uns geholt. Bei den ersten Checks beim Tierarzt fiel auf, dass er bereits Spondylose an der Wirbelsäule hat. Für einen Hund seiner Größe (60 cm SH) und seines Alters (8 Jahre) keine ungewöhnliche Diagnose.
Yoshi speckte erst einmal ordentlich ab. Mit der Zeit fiel uns auf, dass er an manchen Tagen schwerer hochkam und auch nach dem Aufstehen noch recht steif ging. Im Januar 2014 mussten wir 2x wegen akuter Schmerzen zum Tierarzt, die dann mit Schmerzmitteln behandelt werden mussten. Yoshi konnte kaum noch ruhig liegen, war oft am Jammern und Jaulen vor Schmerzen…. Wir entschieden: So geht es nicht weiter... Können wir da nicht vorbeugend etwas unternehmen? So kam es, dass wir uns mit Tamara in Verbindung setzten, die dann auch bald zu einem Erstbesuch zu uns nach Hause kam. Für Yoshi war das super, da er sich in seiner gewohnten Umgebung viel sicherer fühlt. Tamara machte einen Erstcheck, Yoshi wurde gründlich abgetastet und danach im Liegen massiert und gedehnt. Anfangs war ihm das alles sehr suspekt, doch schon bei der ersten Behandlung lag er zum Schluss absolut entspannt auf seiner Decke und ließ alles mit sich machen. Er bekam eine Kombination aus Physiotherapie und Akupunktur. Zusätzlich stand uns Tamara mit Rat und Tat zur Seite, gab uns Übungen zum Muskelaufbau an die Hand, die wir ohne großen Aufwand zu Hause durchführen konnten, Tipps zur Ernährung, oder erklärte uns, wie wir rechtzeitig einen Entzündungsschub erkennen und Yoshi helfen können.
Gerade das war für uns vorher immer das Schlimmste: Hilflos neben seinem jammernden Hund zu stehen und nicht zu wissen, wie man ihm helfen kann. Mittlerweile sind wir gut aufgestellt: Yoshi wird gebarft, bekommt Futterergänzungsmittel und homöopathische Tabletten, die der Gesunderhaltung seines Bewegungsapparates dienen. Vorbeugend benutzen wir eine Rampe fürs Auto, die Yoshi schnell angenommen hat, er hat ein Regenmäntelchen für nasses ungemütliches Wetter. Wir wissen, wie man die ersten Anzeichen für Schmerzen erkennt und dem entgegenwirken kann.
Yoshis Fell glänzt wieder, er ist wesentlich rüstiger geworden und wir sind überzeugt, unserem mittlerweile 9 Jahre alten Senior noch einige schöne Jahre schenken zu können. Danke an dieser Stelle an dich Tamara: Für deine Hilfe und dass du uns immer mit Rat und Tat zur Seite stehst!
Wir und auch Yoshi fühlen uns bei dir immer gut aufgehoben!

Marion & Stefan mit Yoshi

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